e-guma Best Practice Nebu Bar

Best Practice

nebu Bar

Kreativität trifft Gastronomie – gestalten, geniessen, gemeinsam erleben.

Wenn Gutscheine zu Erinnerungen werden

Wer die Nebu Bar in Zürich besucht, merkt schnell: Hier geht es um weit mehr als Keramikmalen. Gründerin und Geschäftsführerin Seline Burri hat aus einer Idee, die während ihres Studiums in Kopenhagen entstand, ein einzigartiges Erlebnis geschaffen. Was als Pop-up begann, entwickelte sich innert kurzer Zeit zu einem festen Treffpunkt für kreative Auszeiten, Team-Events und gemeinsame Erlebnisse.

Heute verbindet die Nebu Bar Gastronomie und Kreativität auf unkomplizierte Weise. Gäste bemalen Keramik, geniessen Drinks und verbringen gemeinsam Zeit – ganz ohne Kurscharakter oder Vorkenntnisse. Im Gespräch erzählt Seline, weshalb Erlebnisse immer wichtiger werden, welche Rolle Gutscheine für das Wachstum des Unternehmens spielen und warum digitale Lösungen wie e-guma den Alltag deutlich erleichtern.

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Facts nebu Bar

Zürichs erste Keramikmal-Bar

nebu ist wie ein Wohnzimmer, das man sich gerne mit anderen teilt: Keramik malen, etwas Gutes trinken und ganz nebenbei die Zeit vergessen.

95Plätze im Restaurant

55 innen, 40 aussen

Gastronomie

Cocktails, Kaffee, Naturwein und sorgfältig zusammengestellte Snacks

30Mitarbeitende

7 Festangestellte und ca. 20 im Teilpensum

e-guma Systeme

Gutschein- und Ticketsystem mit Onlineshop für Gutscheine und Events

Wie konnte ich das nicht schon früher machen? Für uns war e-guma wirklich ein absoluter Game-Changer.
Seline Burri, Gründerin der Kreativbar nebu

Interview mit Seline Burri, Gründerin nebu Bar

Seline, welche Bedeutung haben Gutscheine für euer Geschäft?

«Eine sehr grosse, ehrlich gesagt. Das haben wir am Anfang selbst unterschätzt. Erst rund ein Jahr nach der Eröffnung haben wir begonnen, mit e-guma zusammenzuarbeiten.

Heute merken wir, wie beliebt unsere Gutscheine sind. Ich glaube, viele Menschen schätzen es, etwas Kreatives und gleichzeitig Unkompliziertes zu verschenken. Es ist mehr als einfach ein Restaurantgutschein – man schenkt gemeinsame Zeit und ein Erlebnis. Entsprechend werden bei uns sehr viele Gutscheine gekauft und auch eingelöst.

Seit der Zusammenarbeit mit e-guma ist der gesamte Prozess zudem deutlich einfacher geworden, was uns enorm hilft.»

Wie habt ihr die Gutscheine vorher verwaltet?

«Ganz klassisch und ziemlich oldschool. Wir haben mit Gutscheinen vor Ort gearbeitet und alles in Excel-Tabellen festgehalten.

Rückblickend war das natürlich sehr aufwendig. Man musste ständig nachschauen, kontrollieren und den Überblick behalten. Auch für die Buchhaltung und das Treuhandbüro war das alles andere als ideal.

Ein echter Game-Changer war für uns deshalb die Digitalisierung. Besonders wertvoll ist, dass Gutscheine heute online gekauft und auch auf Rechnung bestellt werden können. Gerade unsere Firmenkunden profitieren davon sehr, und für uns bedeutet es deutlich weniger administrativen Aufwand.»

Was nimmt euch das System im Alltag konkret ab?

«Vor allem, dass heute vieles automatisch und online abläuft. Früher musste deutlich mehr direkt vor Ort erledigt werden.

Auch Dinge wie Rückerstattungen, Ausdrucke oder die Suche nach Gutscheinen funktionieren heute sehr unkompliziert. Insgesamt spart uns das enorm viel Zeit. Es fühlt sich einfach nicht mehr wie zusätzlicher Aufwand an.

Dazu kommt, dass die Lösung sehr verständlich aufgebaut ist und wir jederzeit auf einen guten Support zählen können. Das schätzen wir wirklich sehr.»

Werden heute mehr Gutscheine online verkauft als vor Ort?

«Ja, definitiv. Der grösste Teil läuft inzwischen online. Für die Kundinnen und Kunden ist das viel einfacher und gleichzeitig reduziert sich unser Aufwand erheblich. Ein weiterer Vorteil ist, dass verlorene Gutscheine heute kaum noch ein Problem darstellen. Früher begann dann oft eine aufwendige Suche.

Heute kann man den Gutschein meist über die E-Mail oder den Namen wiederfinden. Das hat uns tatsächlich schon einige Male gerettet.»

Was ist euch bei einem Gutscheinsystem besonders wichtig?

«Für mich stehen Einfachheit und Selbstständigkeit im Vordergrund. Das Einlösen von Gutscheinen muss unkompliziert funktionieren. Gleichzeitig ist ein guter Support wichtig, falls Anpassungen nötig sind oder Fragen auftauchen.

Ebenso wichtig ist alles, was im Hintergrund passiert – beispielsweise die saubere Abwicklung für die Buchhaltung oder das Treuhandbüro. Genau dort spart uns die Lösung sehr viel Arbeit.»

Ticketsystem

Ihr habt auch bereits das Ticketing von e-guma genutzt. Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

«Für unsere regulären Buchungen ist unser Reservationssystem oft die einfachere Lösung, weil es direkt in unsere Website integriert ist.

Bei Spezialevents hingegen haben wir mit e-guma sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerade bei Workshops oder besonderen Anlässen mit fixen Preisen und begrenzten Plätzen ist das Ticketing eine sehr praktische Lösung und eine wertvolle Ergänzung.»

Tickets einrichten – jederzeit von überall

Was schätzt ihr besonders an e-guma?

«Vor allem die Einfachheit. Unsere Mitarbeitenden mussten praktisch nicht geschult werden. Das System erklärt sich weitgehend selbst und bietet genau die richtige Balance: nicht zu kompliziert, aber auch nicht überladen.

Wir haben oft erlebt, dass Systeme immer mehr Funktionen erhalten und dadurch unnötig komplex werden. Bei e-guma haben wir das Gefühl, dass der Fokus auf den wirklich wichtigen Dingen liegt.»

Wie würdest du die Zusammenarbeit mit e-guma beschreiben?

«Absolut fair und unkompliziert. Meine Geschäftspartnerin und ich schätzen die Zusammenarbeit sehr. Wir arbeiten mit verschiedenen Systemen und haben dabei auch schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Umso mehr fällt uns auf, wie angenehm der Support bei e-guma ist.

Man erreicht immer jemanden, erhält schnell eine hilfreiche Antwort und merkt, dass sich wirklich jemand Zeit nimmt. Es sind keine automatisierten Standardantworten, sondern echte Lösungen. Das ist heute alles andere als selbstverständlich.

Ich hoffe ehrlich gesagt, dass dieser persönliche Support niemals durch KI ersetzt wird.»

Wem würdest du e-guma empfehlen?

«Vor allem Betrieben in der Gastronomie. Grundsätzlich aber allen Unternehmen, die ein gutes Gutschein- oder Ticketsystem suchen. Wenn mich jemand nach einer Lösung fragt, empfehle ich e-guma gerne weiter, weil wir selbst sehr gute Erfahrungen gemacht haben.»

Gibt es etwas, das dir besonders aufgefallen ist?

«Was mich immer wieder fasziniert, ist die Rolle der Gutscheine. Viele werden als Geburtstags-, Weihnachts- oder Abschiedsgeschenke gekauft. Das sehen wir oft an den persönlichen Nachrichten, die beim Kauf hinterlassen werden.

Ohne den Online-Verkauf würden wir viele dieser Kundinnen und Kunden vermutlich gar nicht erreichen. Sie möchten schnell ein passendes Geschenk finden und genau dafür eignen sich unsere Gutscheine perfekt.

Als wir das System damals kurz vor Weihnachten eingeführt haben und ich die erste Weihnachtssaison erlebt habe, dachte ich nur: «Wie konnte ich das nicht schon früher machen?» Für uns war das wirklich ein absoluter Game-Changer.

Und oft passiert etwas Schönes: Menschen erleben unser Angebot selbst und kommen später zurück, um genau dieses Erlebnis weiterzuverschenken. Sie merken, dass es kein klassisches 08/15-Geschenk ist. Man verbringt gemeinsam Zeit, erlebt etwas Besonderes und nimmt am Ende sogar noch eine Erinnerung mit nach Hause. Genau das macht es für viele so attraktiv.»

Erfolgsgeschichte Nebu Bar

Euer Konzept verbindet Keramikmalen mit Gastronomie. Was macht euch dabei besonders?

«Wir verbinden das Keramikmalen ganz bewusst mit Gastronomie und versuchen, aus beiden Welten das Beste herauszuholen. Das bedeutet, dass wir uns bei den Drinks und beim Essen genauso viel Mühe geben wie beim kreativen Teil.

Dabei verstehen wir uns nicht als klassisches Atelier. Die Gäste erhalten eine Einführung und können danach einfach gemeinsam mit Freunden, Familie oder dem Team eine gute Zeit verbringen. Uns ist wichtig, dass alles unkompliziert, locker und ungezwungen bleibt. Es soll sich nicht wie ein Kurs anfühlen, sondern vielmehr wie ein gemütliches Erlebnis, bei dem man kreativ sein kann.

Diese Unkompliziertheit zeigt sich in sämtlichen Details. Zum Beispiel bedienen wir unsere Gäste direkt am Tisch, genau wie in jedem anderen Restaurant auch. Oder wir haben uns bewusst dafür entschieden, alle fertig gebrannten Keramikstücke direkt nach Hause zu versenden, anstatt sie bei uns abholen zu lassen. Denn wer hat schon Zeit, ein paar Wochen später nochmals vorbeizukommen?»

Wie seid ihr ursprünglich auf die Idee gekommen?

«Die Idee entstand während meiner Zeit in Kopenhagen, wo ich meine Masterarbeit geschrieben habe. Dort habe ich gemeinsam mit meiner besten Freundin ein ähnliches Konzept kennengelernt und ausprobiert.

Als wir zurück in die Schweiz kamen, haben wir das Ganze zunächst als Pop-up umgesetzt. Ehrlich gesagt lief es viel besser, als wir erwartet hatten. Ursprünglich hatte ich gar nicht vor, daraus eine Vollzeitbeschäftigung zu machen. Doch die Nachfrage war so gross, dass ich mich auf die Suche nach einer festen Location gemacht habe. Wir haben die Räumlichkeiten umgebaut und sind nun seit zweieinhalb Jahren hier zuhause.»

Warum funktionieren Erlebnisse in Kombination mit Gastronomie aus deiner Sicht so gut?

«Ich glaube, der grösste Vorteil ist die Einfachheit. Die Gäste müssen sich weder vorbereiten noch Vorkenntnisse mitbringen. Sie können einfach vorbeikommen, Platz nehmen und den Moment geniessen.

Gerade in der Schweiz und besonders in Zürich wird gute Gastronomie enorm geschätzt. Die Ansprüche sind hoch, und das finde ich auch richtig so. Niemand möchte 6 Franken für einen Cappuccino bezahlen und dann einen Kaffee aus dem Vollautomaten erhalten. Hinter guter Gastronomie steckt unglaublich viel Arbeit, Zeit und Liebe zum Detail. Genau diesen Anspruch haben wir auch bei nebu. Wir haben sehr bewusst in unsere Location investiert, weil wir wollten, dass sie sich wie ein schönes Restaurant anfühlt und nicht wie ein klassisches Atelier. Auch bei unseren Drinks, dem Essen und dem Service legen wir grossen Wert auf Qualität.

Und dann kommt das Keramikmalen noch obendrauf. Während zweieinhalb Stunden verbringt man Zeit mit Freunden, der Familie oder dem Team, tauscht sich aus, lässt sich gegenseitig inspirieren und gestaltet etwas Eigenes. Am Ende nimmt man sogar noch ein selbst bemaltes Keramikstück als Erinnerung mit nach Hause. Genau diese Kombination aus hochwertiger Gastronomie und einem unkomplizierten kreativen Erlebnis wird bei uns besonders geschätzt.»

Wie unterscheiden sich eure Gäste von klassischen Restaurantbesuchern?

«Ich glaube gar nicht, dass sich unsere Gäste grundsätzlich von klassischen Restaurantbesuchern unterscheiden. Sie kommen genauso, um Zeit mit Freunden, der Familie oder dem Team zu verbringen und gemeinsam etwas zu essen oder zu trinken.

Der Unterschied ist, dass bei uns das Keramikmalen den Restaurantbesuch ergänzt. Anstatt nach dem Essen wieder nach Hause zu gehen, bleibt man noch, wird kreativ und verbringt bewusst mehr Zeit miteinander. Die Gespräche entstehen ganz von selbst, man inspiriert sich gegenseitig und hat am Ende sogar noch etwas Selbstgestaltetes, das einen an den gemeinsamen Tag erinnert.»

Entsteht dadurch auch eine andere Beziehung zu euren Gästen?

«Ja, das glaube ich schon. Natürlich haben wir nicht die gleiche Besuchsfrequenz wie ein Restaurant, in das jemand mehrmals pro Woche zum Mittagessen geht. Dafür sind wir sehr darauf angewiesen, dass sich die Gäste wohlfühlen, gerne wiederkommen und uns weiterempfehlen.

Gerade dieser persönliche Bezug spielt bei uns eine grosse Rolle. In diesem Bereich sind wir zum Glück recht stark.»

Spielt dabei auch die emotionale Komponente eine Rolle?

«Auf jeden Fall. Viele Gäste nehmen am Ende eine selbst bemalte Tasse oder einen Teller mit nach Hause. Diese Stücke begleiten sie oft über Jahre hinweg und erinnern sie immer wieder an das Erlebnis.

Gleichzeitig sind wir für viele Menschen eine schöne Aktivität für einen Regentag oder einen besonderen Anlass. Ähnlich wie ein Museums- oder Kinobesuch – nur dass man am Ende noch etwas Persönliches mit nach Hause nimmt.»

Ihr bietet auch verschiedene Events an. Welche Rolle spielt dieser Bereich für euch?

«Wir entwickeln unsere Angebote laufend weiter. Aktuell haben wir beispielsweise Formate wie «Mother & Daughter» oder «Coffee & Ceramics».

Interessanterweise entstand vieles davon im Zusammenhang mit unserer neuen Website und den SEO-Massnahmen. Wir haben gemerkt, dass solche Angebote nicht nur für unsere Gäste spannend sind, sondern auch unsere Sichtbarkeit verbessern. Gleichzeitig profitieren natürlich auch die Ticketverkäufe davon.»

Was würdest du anderen Gastgebern empfehlen, die Erlebnisangebote entwickeln möchten?

«Ich glaube, es ist wichtig, sich auf etwas zu fokussieren und darin wirklich stark zu werden. Menschen suchen heute Erlebnisse. Das muss nicht zwingend Keramik sein. Es kann genauso gut ein besonderes kulinarisches Konzept sein oder eine andere kreative Idee.

Der grosse Vorteil solcher Angebote ist, dass sie Menschen zusammenbringen. Besonders im Bereich Team-Events sehen wir enormes Potenzial. Wir können Gruppen mit bis zu 50 Personen betreuen und führen teilweise sogar Veranstaltungen direkt bei Unternehmen vor Ort durch.»

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